Der 100. DGUF-Newsletter: Themen, über die man in der Archäologie spricht oder dringend sprechen sollte

Am 30. März 2012 erschien der erste DGUF-Newsletter. Neun Jahre später, am 12. Mai 2021, haben wir glücklich und auch etwas stolz die 100. Ausgabe publiziert. Einen besonderen Newsletter, nicht nur vom Umfang her: 103 Beiträge, 129 Seiten. Alle Beiträge wurden dieses Mal ohne Blick auf die Tagesaktualität von DGUF-Mitgliedern verfasst, unter dem Obertitel "Themen, über die man in der Archäologie spricht oder dringend sprechen sollte". Ein PDF dieses Newsletters finden Sie [hier].

Damit Sie als Leserin/Leser dieses Newsletters seine Genese und seine Autorenschaften verstehen, haben wir hier bis auf weiteres den Text erhalten, mit dem wir alle DGUF-Mitglieder zur Mitwirkung eingeladen hatten:

Wie laden alle DGUF-Mitglieder herzlich ein, an der Jubiläums-Ausgabe aktiv mitzuwirken und ihre Perspektiven einzusenden! Was sind nach Ihrer Überzeugung und Erfahrung solche Themen, über die Ihre Fachkolleginnen und -kollegen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger mehr wissen sollten? Entweder, weil sie das Fach bzgl. Forschung, Arbeitsrealität, Rahmenbedingungen usw. gerade voranbringen, verändern oder auch behindern. Oder, weil sie bedeutsam sind, aus unterschiedlichen Gründen aber "niemand" darüber spricht und sich das ändern sollte.

Wer darf einen Beitrag für den 100. DGUF-Newsletter einreichen?
Ausschließlich DGUF-Mitglieder (und darunter nur natürliche Personen) können Autorinnen bzw. Autoren von Beiträgen sein. Zusätzlich können Funktionäre unserer Partner, mit denen wir förmliche Kooperationsvereinbarungen haben, Autoren sein.

Was ist inhaltlich zu beachten?

  • Inhaltlich sind wir bewusst offen: Die eingereichten Inhalte müssen etwas mit Archäologie zu tun haben und von Relevanz für das Fach, die darin Arbeitenden und/oder die breite Gesellschaft sein. Es kann sich um Forschung und Lehre drehen, aus den Landesdenkmalämtern kommen, aus der Firmenarchäologie, aus studentischer Perspektive! Auch unsere nicht in der Archäologie ausgebildeten Mitglieder sind herzlich eingeladen, ihre Sichtweisen einzubringen.
  • Beiträge dürfen nicht werblich sein, also z.B. keine Anzeige der Ausstellungsmacher über ihre eigene Ausstellung. Auch Hinweise zum eigenen Forschungsprojekt oder neuesten Buch sind als Themenschwerpunkt nicht gewünscht, können aber natürlich genannt werden.
  • Die eingereichten Beiträge dürfen gerne meinungsstark und aus persönlicher Perspektive verfasst sein; sie geben nicht unbedingt die Meinung der Newsletter-Redaktion oder der DGUF wider.
  • Jeder Beitrag soll möglichst ein Thema haben, also nicht mehrere Themen kurz anreißen. Er soll so geschrieben sein, dass der Inhalt für Kolleginnen und Kollegen ganz anderer Fachgebiete (und wo möglich: auch für Nicht-Archäologen) inhaltlich verständlich und nachvollziehbar ist.
  • Alle Beiträge müssen die Regeln von Recht und Anstand wahren; Behauptungen sollen bitte belegt sein. Grenzen der eigenen Perspektive bzw. ihre Basis sollen kurz dargelegt werden.

Was ist formal zu beachten?

  • Die eingereichten Beiträge dürfen max. eine A4-Seite (11er Schrift) lang sein. Auch deutlich kürzere Inhalte von wenigen Zeilen sind willkommen! Wir wollen Platz geben, damit Gedanken und auch Erfahrungen differenziert dargelegt werden können. Gleichzeitig bitten wir zu Gunsten der Lesbarkeit darum, sich zu fokussieren und Weitschweifigkeit zu vermeiden. Die Beiträge dürfen keine Zweitveröffentlichung darstellen.
  • Eine aussagekräftige, nicht mehr als einzeilige Überschrift bietet der Autor mit seinem Beitrag an. Wird keine Überschrift mitgegeben, formuliert die Newsletter-Redaktion eine solche (ggf. ohne Rücksprache mit dem Autor).
  • Die eingereichten Beiträge haben entlang des Formats "DGUF-Newsletter" keine Fußnoten, keine Abbildungen, keine Anhänge, keine Zwischenüberschriften, keine Hervorhebungen (wie fett, kursiv etc.), Absätze sind erlaubt. Belege in Form von Links auf Internetquellen sind willkommen
  • Die eingereichten Beiträge werden in der Regel namentlich gekennzeichnet; akadem. Grade, Titel und andere Hinzufügungen zum Namen, die genannt werden sollen, gibt der Autor bei der Einreichung an. Wenn im Namen einer Institution geschrieben wird (Affiliation), kann diese hinzugefügt werden; sie wird vom Autor bei der Einreichung genannt. Gibt der Autor bei der Einreichung keine Spezifikation an, werden im Newsletter der Name und die ggf. in der Signatur verwendete Affiliation genannt.
  • Als Ausnahme können eingereichte Beiträge auch ohne Namensnennung publiziert werden, z. B. weil der Autor nachvollziehbarerweise persönliche Nachteile befürchtet. Eine kurze Begründung genügt der Newsletter-Redaktion. Die Redaktion wird die Autoren solcher Beiträge unter keinen Umständen namentlich nennen, auch nicht auf etwaige Nachfrage. Anonyme Einsendungen hingegen an die DGUF sind nicht möglich resp. werden nicht berücksichtigt.

Ablauf

  • Bitte senden Sie Ihre Beiträge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ein, Redaktionsschluss ist Montag, der 15. März. Mit der Einsendung erklären Sie sich einverstanden mit den Rahmenbedingungen der DGUF.
  • Die DGUF nimmt nach Annahme eines Beitrags ggf. orthografische und grammatikalische Eingriffe im Beitrag des Autors vor. Sie kann inhaltliche Änderungen und Ergänzungen wünschen, damit ein Autor z. B. Behauptungen besser belegt.
  • Die DGUF kann Beiträge ablehnen; ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.